Offene Türen

Christoph und Bettina Strunk:
OFFENE TÜREN.
Ein Literatur – Kunst – Hoffnungsbuch.

Wir können Türen in ein neues Leben öffnen.

Dieses Buch erzählt, wie wir auch in tiefen Krisen den Weg nach vorne finden können.

= Erscheint: 02/2023 =

Wege aus der Krise

Unsere Zeit ist geprägt von Krisen und Katastrophen: ein Krieg mitten in Europa, die eskalierende Klima-Katastrophe, eine nicht enden wollende Pandemie – nur drei Beispiele für eine Welt, die sich verändert. Und das, so ist unser Empfinden, nicht zum Guten. Mit dieser Wahrnehmung sind wir sensibler und durchlässiger geworden für Erfahrungen von Leid und Unglück – im eigenen und im fremden Leben.

Dieses Buches erzählt in zugleich persönlicher und reflektierender Art von der Geschichte einer tiefen Depression und ihrer Bewältigung. Sie kann ein Beispiel sein für eine Verdichtung unserer gegenwärtigen Erfahrungen: die durchbrechende Krankheit, die Krise – die dennoch zum Hoffnungszeichen werden kann, zum Signal, dass auch in unserem Leben, unserer Zeit und Welt der „blaue Himmel“ bleibt. So wird die persönliche „Heldenreise“, von der das Buch erzählt, für ebenso betreffende Menschen eine wertvolle Hilfe für die Bewältigung eigener Lebenskrisen.


Auszug lesen


„Ihre wertvollen Weg-Eindrücke teilen Bettina und Christoph Strunk Phase für Phase – unmittelbar, intensiv und echt.
Auch beim mehrmaligen Betrachten gehen sie mir noch direkt unter die Haut.
Erstaunlich, wie die beiden für das eigentlich Unsagbare Bilder und Worte gefunden haben!“ 

K.H. – Kunsttherapeutin

Für wen ist dieses Buch?

Menschen auf dem Weg zur eigenen Transformation

Betroffene in einer eigenen Krise, Krankheit, Depression

Lebenspartner:innen von Menschen in einer schweren Krankheit

Menschen, die sich für persönliche, berührende Lebensschicksale interessieren

Leser:innen in einer Krisenzeit ihrer Lebenspartnerschaft, die die Kraft des Zusammenhaltens spüren und für sich nutzbar machen möchten

Dieses Buch schildert eindrucksvoll, wie eine tiefe Krise nach und nach die Macht verliert.“ 

C.S -Evangelischer Pfarrer

Kunst

In der Krise schauen die meisten Menschen nach hinten. Dieses Buch blickt konsequent nach vorne, es eröffnet neue Räume.“ 

T.C. -Pflegedienstleiter

Sie: Leiterin einer Grundschule, Malerin, Musikerin

Er: Musiker, Theologe, Presbyter

Beide: seit vielen Jahren glücklich verheiratet, aktiv in Gemeindleben, Schuldienst, Kommune

Dann: die Krise, die Depression, der Zusammenbruch

Danach: der gemeinsame Weg

Dieses Buch ist ein äußerst bewegendes Dokument über die gemeinsame „Heldenreise“ der Bewältigung von Depression.

Bettina und Christoph Strunk, die ihren persönlichen Weg auf diese Weise mit vielen ebenso betroffenen Menschen teilen, geben eine wertvolle Hilfe für die Bewältigung eigener Lebenskrisen.

Die Erzählung

„Aber wenn es keine Worte und keine Bilder gibt – ist es dann nicht so, als wäre all das nie geschehen?“

Bettina und Christoph Strunk

Da sind zwei die das Wunder geschafft haben und im Rückblick nichts verschönern.
Herzlichen Glückwunsch zu diesem Gesamtkunstwerk.“

Dr. A.S. – Ärztin und Psychotherapeutin

Wir wollen nicht einfach unsere Geschichte nacherzählen. Letztlich ist sie gar nicht entscheidend und jeder kann seine eignen Erfahrungen über die einzelnen Aspekte in diesem Buch legen.

Überhaupt ist es unser Wunsch, dass sich Vieles „zwischen den Zeilen“ erschließt und sich neue Bedeutungen in der Begegnung von Wort und Bild ergeben. Jede:r kann diese offenen Räume mit eigenen Erfahrungen auffüllen und ihre individuelle Tiefe erschließen.

Wir möchten darstellen und aufbereiten, was uns geholfen hat, was wir verstanden und gelernt haben. Wichtig ist, wo uns unser Leben hingeführt hat und was wir mitgenommen haben.

Offene Türen – aus der Einleitung

Ein kluges Buch. Eines, das ich gerne in meiner Praxis liegen hätte, um meine Patient*innen dadurch zu unterstützen.““ 

S..G – Psychologische Psychotherapeutin

Das ist ein ganz besonderes Buch. Ich hätte mir damals, während meiner Krebserkrankung, ein solches Buch gewünscht. Eines, das mir zeigt, dass es nach der Dunkelheit wieder hell werden kann.“

Dr. U.V. – Ärztin